• Besuchen Sie uns an unserem Messestand auf der Spielwarenmesse Nürnberg 2019. Halle: 3 Stand: E30
  • You are welcome to visit our booth at the Nuremberg Toy Fair (30th January till 3rd February) Booth no.: Hall 3 E30

Die Würfel in der Kinderkrippe


Viele fragen sich jetzt vielleicht: Was sollen Kleinkinder mit Würfeln?

Das Besondere von Würfeln für Krippenkinder ist vor allem der Lerneffekt, den die Würfelbilder erzeugen. Wie in der Einleitung beschrieben (siehe Grundidee), prägen sich Kinder auch schon im Krippenalter häufig gesehene Muster und Abbildungen ein, ohne deren Bedeutung zu verstehen. So hat ein Kind, das Würfel bespielt, bereits ein Bild der Würfelpunkte gespeichert, bevor es zählen kann. Dadurch wird das spätere Begreifen von Mengen deutlich erleichtert. Oft können die Kinder bereits in der Krippe gleiche  Bildoberflächen der Würfel zu einer Reihe verbinden, bevor sie die Farben oder Mengen kennen.
Schon die Kleinen lernen mit den olifu Würfeln die Farben kennen
Es handelt sich also um ein Spielmaterial, das wichtige Bildungsinhalte im Spiel bereits anlegt. Den Kindern, die viel mit Würfeln spielen, wird im Laufe ihrer Kindergartenzeit eine gute Bildungsgrundlage für das Lernen in der Schule ermöglicht. Daher ist gerade der Einsatz von Würfeln im Krippenbereich und Kindergarten sinnvoll!

Ein Kleinkind lernt vor allem durch das Fühlen neue Dinge kennen. Die Kleinsten, meist in der Kita gerade ein Jahr alt, nehmen erst einmal alles in den Mund. So wird ein neues Objekt ertastet und erkundet. Dinge werden in den Händen gedreht und auf Oberflächen geschlagen. Denn das Wissen über Materialien oder Formen müssen sich Kleinkinder erst erschließen. Daher ist es wichtig, Materialien anzubieten, die nicht verschluckt werden können. Unsere Würfel erfüllen die Zertifizierung für den Einsatz für Kinder unter drei Jahre (siehe Übersicht). Außerdem sind Würfel als Bausteine ungefährlich, da sie keine scharfen Kanten oder Spitzen haben. Wenn ein Krippenkind Würfel zur Verfügung bekommt, wird es, nach genauerer Untersuchung, im nächsten Schritt beginnen, die Wü Die olifu Würfel haben die Krippenzulassung rfel möglichst gründlich zu verteilen!

Oft legen sich Kinder dabei sogar auf den Würfelhaufen und rudern glückselig mit Armen und Beinen - ähnlich wie in einem Bällebad. “Oje, wer räumt das alles auf?”, fragt sich da so mancher. Diese Freude am Chaos ist für uns Erwachsene mitunter schwer auszuhalten.
Jedoch ist der erste Schritt zum Erkennen von Ordnung die Unordnung. Wer nicht bereit ist, diese Unordnung zu ertragen, behindert ein Kleinkind in seiner Entwicklung. Auch beim Essen muss man aushalten, dass anfangs viel danebengeht. Beim Spielen ist es ähnlich.

Ein Beispiel veranschaulicht den Sinn dieser Entwicklungsstufe etwas besser:
Eine Mutter auf dem Spielplatz ist verärgert, dass ihr eineinhalbjähriges Kind stets die Sandkuchen platt drückt. “Musst du immer nur
kaputtmachen?”, fragt sie genervt. Der Einwand, es sei ein wichtiger Entwicklungsschritt, wird so kommentiert: „Was lernt das
Spielzimmer mit vielen olifu Würfeln Kind? Kaputtmachen. Na toll!” Nein, das Kind lernt: Ich kann etwas Tolles bewirken. In dem Falle: Sand platt drücken. Aus Sicht des Kindes grenzt das an Zauberei! Jedes Kind kann zuerst einen Turm umfallen lassen, bevor es einen bauen kann. Wenn man diese stetigen Abrissunternehmungen zulässt, ist es motiviert und selbstbewusst darin, die nächsten Entwicklungsschritte zu machen.

Würfel sind immer gleich geformt. Das ist ein Vorteil, wenn man erst lernt zu stapeln. Um mit unterschiedlich geformten Bausteinen zu bauen, braucht ein Kind quasi schon Vorkenntnisse. Beim Würfel ist es egal, welche Seite ich unten absetze. Er steht immer recht stabil. Das führt gerade am Anfang zu größeren Erfolgserlebnissen. Schon bald werden selbst ein paar Bausteine gestapelt. Aber das schönste Stapeln endet in diesem Alter stets im Umstürzen.

Im nächsten Schritt werden mit viel Ausdauer Gefäße befüllt. Neben den Würfeln sollten daher im Krippenbereich auch verschiedengroße Behältnisse oder Spielsachen wie Eimer, Körbe oder Kipplaster angeboten werden. Das Einfüllen, Ausleeren und Stapeln wird von den Kleinen leidenschaftlich betrieben, scheint dabei aber gleichzeitig ziellos. Tatsächlich handelt es sich jedoch um ein erstes Umsetzen von Ordungsprinzipien. Es ist so etwas wie die Suche nach Zusammengehörigkeit der Dinge, die man beobachten kann. Und für das Kind scheint völlig klar, dass die Würfel in den Laster gehören. Türme bauen mit den olifu Würfeln Zu jedem Einfüllen gehört aber natürlich auch das Auskippen, denn das macht am meisten Spaß! Wird anfangs noch ausschließlich mit der Hand befüllt, so lohnt es sich frühzeitig,
passende “Werkzeuge” anzubieten. So können klassische Sandspielsachen wie Bagger oder Schaufel zum Befüllen nützlich sein.
Auch die Spaghettizange aus der Küche kann nun gute Dienste leisten.

Hier ist die Würfelform von Vorteil. Denn einerseits rollt ein Würfel nicht weg, wie beispielsweise Kugeln. Er ist aber trotzdem gleichförmig (symmetrisch) und somit gut mit einer Schaufel aufzunehmen. Das Würfelkonzept fußt darauf, dass stets eine große Menge Würfel zu Verfügung stehen. Das bedeutet in der Praxis, dass es viele gleich geformte Bausteine gibt. So kommt es nicht
zu Engpässen. Denn wenn zu wenig da ist, wird der Tatendrang ausgebremst (das gilt natürlich für alle Altersklassen). Daher sind 400 – 600 Würfel in einer Krippengruppe sinnvoll. Unsere olifu Würfel kombinert mit dem Sandbagger Ältere Krippenkinder (ab ca. 2 Jahren) fangen schon an, Würfelsorten zu unterscheiden.
Sie erkennen also schon Ordnungssysteme. Sie haben dann bereits erkannt, dass zum Beispiel Farben zusammengehören.

Das zeigt sich im Spiel des Kindes. Dann werden auf einmal gezielt nur die Punktewürfel in einen Korb gefüllt oder eine Reihe gelegt. Generell fangen Kinder stets von selbst an, anspruchsvoller zu sortieren und zu bauen. Sie streben danach, sich weiterzuentwickeln. Wichtig ist dafür jedoch die Möglichkeit, selbst zu spielen. Nur ein Kind, das seinem eigenen Interesse im Spiel folgen kann, hat den Raum, sich frei zu entfalten. Am schönsten ist dieses Spiel, wenn es unterstützt und begleitet wird. Das motiviert und gibt die Geborgenheit, die gerade in diesem Alter so wichtig ist.

 

 

Uns ist die individuelle und persönliche Beratung wichtig.

Lassen Sie sich bei einem Besuch von unserem Kundenberater begeistern
und tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Würfel.

 
Vereinbaren Sie heute noch einen Termin in Ihrer Einrichtung.

 

olifu KundenberaterElefant olifu mit Schild

 

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Die Würfel in der Kinderkrippe


Viele fragen sich jetzt vielleicht: Was sollen Kleinkinder mit Würfeln?

Das Besondere von Würfeln für Krippenkinder ist vor allem der Lerneffekt, den die Würfelbilder erzeugen. Wie in der Einleitung beschrieben (siehe Grundidee), prägen sich Kinder auch schon im Krippenalter häufig gesehene Muster und Abbildungen ein, ohne deren Bedeutung zu verstehen. So hat ein Kind, das Würfel bespielt, bereits ein Bild der Würfelpunkte gespeichert, bevor es zählen kann. Dadurch wird das spätere Begreifen von Mengen deutlich erleichtert. Oft können die Kinder bereits in der Krippe gleiche  Bildoberflächen der Würfel zu einer Reihe verbinden, bevor sie die Farben oder Mengen kennen.
Schon die Kleinen lernen mit den olifu Würfeln die Farben kennen
Es handelt sich also um ein Spielmaterial, das wichtige Bildungsinhalte im Spiel bereits anlegt. Den Kindern, die viel mit Würfeln spielen, wird im Laufe ihrer Kindergartenzeit eine gute Bildungsgrundlage für das Lernen in der Schule ermöglicht. Daher ist gerade der Einsatz von Würfeln im Krippenbereich und Kindergarten sinnvoll!

Ein Kleinkind lernt vor allem durch das Fühlen neue Dinge kennen. Die Kleinsten, meist in der Kita gerade ein Jahr alt, nehmen erst einmal alles in den Mund. So wird ein neues Objekt ertastet und erkundet. Dinge werden in den Händen gedreht und auf Oberflächen geschlagen. Denn das Wissen über Materialien oder Formen müssen sich Kleinkinder erst erschließen. Daher ist es wichtig, Materialien anzubieten, die nicht verschluckt werden können. Unsere Würfel erfüllen die Zertifizierung für den Einsatz für Kinder unter drei Jahre (siehe Übersicht). Außerdem sind Würfel als Bausteine ungefährlich, da sie keine scharfen Kanten oder Spitzen haben. Wenn ein Krippenkind Würfel zur Verfügung bekommt, wird es, nach genauerer Untersuchung, im nächsten Schritt beginnen, die Wü Die olifu Würfel haben die Krippenzulassung rfel möglichst gründlich zu verteilen!

Oft legen sich Kinder dabei sogar auf den Würfelhaufen und rudern glückselig mit Armen und Beinen - ähnlich wie in einem Bällebad. “Oje, wer räumt das alles auf?”, fragt sich da so mancher. Diese Freude am Chaos ist für uns Erwachsene mitunter schwer auszuhalten.
Jedoch ist der erste Schritt zum Erkennen von Ordnung die Unordnung. Wer nicht bereit ist, diese Unordnung zu ertragen, behindert ein Kleinkind in seiner Entwicklung. Auch beim Essen muss man aushalten, dass anfangs viel danebengeht. Beim Spielen ist es ähnlich.

Ein Beispiel veranschaulicht den Sinn dieser Entwicklungsstufe etwas besser:
Eine Mutter auf dem Spielplatz ist verärgert, dass ihr eineinhalbjähriges Kind stets die Sandkuchen platt drückt. “Musst du immer nur
kaputtmachen?”, fragt sie genervt. Der Einwand, es sei ein wichtiger Entwicklungsschritt, wird so kommentiert: „Was lernt das
Spielzimmer mit vielen olifu Würfeln Kind? Kaputtmachen. Na toll!” Nein, das Kind lernt: Ich kann etwas Tolles bewirken. In dem Falle: Sand platt drücken. Aus Sicht des Kindes grenzt das an Zauberei! Jedes Kind kann zuerst einen Turm umfallen lassen, bevor es einen bauen kann. Wenn man diese stetigen Abrissunternehmungen zulässt, ist es motiviert und selbstbewusst darin, die nächsten Entwicklungsschritte zu machen.

Würfel sind immer gleich geformt. Das ist ein Vorteil, wenn man erst lernt zu stapeln. Um mit unterschiedlich geformten Bausteinen zu bauen, braucht ein Kind quasi schon Vorkenntnisse. Beim Würfel ist es egal, welche Seite ich unten absetze. Er steht immer recht stabil. Das führt gerade am Anfang zu größeren Erfolgserlebnissen. Schon bald werden selbst ein paar Bausteine gestapelt. Aber das schönste Stapeln endet in diesem Alter stets im Umstürzen.

Im nächsten Schritt werden mit viel Ausdauer Gefäße befüllt. Neben den Würfeln sollten daher im Krippenbereich auch verschiedengroße Behältnisse oder Spielsachen wie Eimer, Körbe oder Kipplaster angeboten werden. Das Einfüllen, Ausleeren und Stapeln wird von den Kleinen leidenschaftlich betrieben, scheint dabei aber gleichzeitig ziellos. Tatsächlich handelt es sich jedoch um ein erstes Umsetzen von Ordungsprinzipien. Es ist so etwas wie die Suche nach Zusammengehörigkeit der Dinge, die man beobachten kann. Und für das Kind scheint völlig klar, dass die Würfel in den Laster gehören. Türme bauen mit den olifu Würfeln Zu jedem Einfüllen gehört aber natürlich auch das Auskippen, denn das macht am meisten Spaß! Wird anfangs noch ausschließlich mit der Hand befüllt, so lohnt es sich frühzeitig,
passende “Werkzeuge” anzubieten. So können klassische Sandspielsachen wie Bagger oder Schaufel zum Befüllen nützlich sein.
Auch die Spaghettizange aus der Küche kann nun gute Dienste leisten.

Hier ist die Würfelform von Vorteil. Denn einerseits rollt ein Würfel nicht weg, wie beispielsweise Kugeln. Er ist aber trotzdem gleichförmig (symmetrisch) und somit gut mit einer Schaufel aufzunehmen. Das Würfelkonzept fußt darauf, dass stets eine große Menge Würfel zu Verfügung stehen. Das bedeutet in der Praxis, dass es viele gleich geformte Bausteine gibt. So kommt es nicht
zu Engpässen. Denn wenn zu wenig da ist, wird der Tatendrang ausgebremst (das gilt natürlich für alle Altersklassen). Daher sind 400 – 600 Würfel in einer Krippengruppe sinnvoll. Unsere olifu Würfel kombinert mit dem Sandbagger Ältere Krippenkinder (ab ca. 2 Jahren) fangen schon an, Würfelsorten zu unterscheiden.
Sie erkennen also schon Ordnungssysteme. Sie haben dann bereits erkannt, dass zum Beispiel Farben zusammengehören.

Das zeigt sich im Spiel des Kindes. Dann werden auf einmal gezielt nur die Punktewürfel in einen Korb gefüllt oder eine Reihe gelegt. Generell fangen Kinder stets von selbst an, anspruchsvoller zu sortieren und zu bauen. Sie streben danach, sich weiterzuentwickeln. Wichtig ist dafür jedoch die Möglichkeit, selbst zu spielen. Nur ein Kind, das seinem eigenen Interesse im Spiel folgen kann, hat den Raum, sich frei zu entfalten. Am schönsten ist dieses Spiel, wenn es unterstützt und begleitet wird. Das motiviert und gibt die Geborgenheit, die gerade in diesem Alter so wichtig ist.

 

 

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